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| Umwelteinsatz in Treisbach |
Einsätze |
Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Treisbach lief am Samstagmorgen (18.04.09) Diesel aus. Die Freiwillige Feuerwehr Wetter (Hessen) war im Einsatz mit ihren Einheiten aus Treisbach und der Kernstadt. Es galt den großflächig ausgelaufenen Dieselkraftstoff mit Bindemittel abzustreuen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Das so getränkte Bindemittel wurde aufgenommen und einer Fachentsorgung zugeführt. Es wurden Warnschilder aufgestellt und der in unmittelbarer Nähe fließende Katzenbach wurde kontrolliert, ohne weitere Feststellungen.
Am frühen Nachmittag wurde dann von aufmerksamen Bewohnern ein Ölfilm auf dem Bach festgestellt. Wiederum rückten nach und nach die Kräfte aus Treisbach und der Kernstadt unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektor, Gerd Nienhaus, an. Nunmehr konnte nach umfangreicher Absuche des Bachlaufes festgestellt werden, dass unter dem dortigen Brückenbauwerk noch ein Kanaleinlauf war. Aus diesem Einlauf drang kontinuierlich Öl in geringen Mengen in den Bach. Daraufhin wurde der Bereitschaftsdienst der Unteren Wasserbehörde des Landkreises nachgefordert. Bis zum Eintreffen konnten die Feuerwehrkräfte feststellen, dass dieser Kanaleinlauf das Oberflächenwasser des Weges entsorgt. Offensichtlich durch Undichtigkeiten im Straßen- und Hofflächenverlauf und des Kanals selbst, drang somit durch das Erdreich Teile dieses ausgelaufenen Mediums in den Kanal und von dort in den Bach. Der Kanal wurde mit einem Kanaldichtkissen lückenlos verschlossen und am Unterlauf des Baches am Beginn der Verrohrung durch das Dorfgebiet eine Ölsperre gesetzt. Diese beiden Schutzmaßnahmen wurden durch die Freiwillige Feuerwehr in Treisbach am Sonntag kontrolliert. Der Bachlauf hatte keinen Ölfilm mehr. |
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| Örtliches Unwetter sorgt für überflutete Straßen |
Einsätze |
Die Feuerwehren der Stadt Wetter waren am Samstagabend, den 04.04.2009 wegen eines örtlichen Starkregens im Einsatz. In den Stadtteilen Niederwetter, Oberrosphe, Unterrosphe und Wetter waren Straßen überflutet und Keller voll Wasser gelaufen. Die Bundestraße 252 und die Kreisstraße 2 mussten wegen der Wassermassen gesperrt werden.
Im Einsatz waren insgesamt 72 Feuerwehrangehörige aus Amönau, Niederwetter, Oberrosphe, Mellnau, Todenhausen, Unterrosphe und Wetter. Insgesamt wurden 13 Einsatzstellen von den Feuerwehrangehörigen abgearbeitet.
Die Einsätze der Feuerwehr begannen um 19:39 Uhr. Die Bundestraße 252 war in der Ortsdurchfahrt Niederwetter an mehreren Stellen überflutet, so dass die Fahrbahn für den Verkehr gesperrt werden musste. Die Dorfstraße und Mildengrundstr. waren ebenfalls betroffen. Die Straßengräben konnten das viele Wasser nicht schnell genug abtransportieren. Das Wasser spülte Schlamm und Geröll auf die Straße. Die Feuerwehren aus Niederwetter, Amönau und Todenhausen waren im Einsatz um die Straßen wieder frei zu bekommen.
Die Stadtteile Ober- und Unterrosphe waren ebenfalls von den starken Regenfällen betroffen. Über die Kreisstraße 2 zwischen Unterrosphe und Oberrosphe lief das Wasser von den angrenzenden Feldern. Es standen Höfe und Keller unter Wasser. Teilweise konnten sich die Anwohner mit landwirtschaftlichem Gerät selbst helfen und das Wasser mit Güllefässern aufsaugen. In anderen Fällen half die Feuerwehr mit Tauchpumpen und Sandsäcken. So stand auf dem Hof, im Keller und Ställen eines Gehöfts an der Ortsdurchfahrt in Oberrosphe das Wasser kniehoch und konnte nicht abfließen. Hier halfen gemeinsam die Wehren aus Mellnau, Ober- und Unterrosphe.
Der Westen der Stadt Wetter wurde von dem Regen verschont. In Wetter selbst stand lediglich ein Keller voll Wasser, so dass die Wehr der Kernstadt die Wehren der Stadtteile bei ihren Arbeiten unterstützen konnte. Der Einsatz konnte um 23:45 Uhr für alle Feuerwehrangehörigen beendet werden. Etwa eine halbe Stunde vorher waren auch die Bundesstraße 252 und die Kreisstraße 2 wieder befahrbar. |
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| Wasserschäden in Treisbach und Wetter |
Einsätze |
Am Dienstag, den 20.01.2009 drang in ein Gebäude in Treisbach durch einen technischen Defekt Wasser ein. In dem gesamten eingeschossigen Wohnhaus breitete sich das Wasser aus. Die Feuerwehr nahm das Wasser mit einem Wassersauger auf. Im Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Treisbach und Wetter. Der hinzugezogene Fachberater Bau des Landkreises Marburg-Biedenkopf prüfte die Standsicherheit des Gebäudes, da in einigen Räumen bereits Deckenteile hinab gestürzt waren. Die Standsicherheit war jedoch nicht gefährdet.
In Wetter wurde am heutigen Vormittag ein größerer Wasserschaden bemerkt. Ein Ventil in der Hauptwasserleitung eines Agrarunternehmens in der Marburgerstraße war defekt. Mehrere Tausend Liter Wasser ergossen sich in Keller und Schächte. Die Feuerwehren aus Wetter und Niederwetter pumpten mit fünf Tauchpumpen und einer Turbotauchpumpe etwa 100 Kubikmeter Wasser aus dem Gebäude.
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| Schoeller-Electronics spendet 500,- € |
Informationen |
Der Leiterplattenhersteller Schoeller-Electronics (Wetter) spendet 500,- Euro an die Freiwillige Feuerwehr Wetter-Mitte. Mit der Spende soll der Kauf einer Wärmebildkamera unterstützt werden.
Die Wärmebildkamera hilft den Einsatzkräften der Feuerwehr im Schadensfall vermisste Personen in verrauchten Gebäuden schnell zu finden. Auch können mit Hilfe der Wärmebildkamera Brandherde und Glutnester schnell lokalisiert werden, somit können Folgeschäden durch Löscharbeiten verringert werden.
Klaus Prinz (Mitte, Wehrführer der Feuerwehr Wetter-Mitte) nimmt gemeinsam mit Norbert Stolte (links im Bild, Vorsitzender des Vereins der Feuerwehr Wetter-Mitte) den Spendenscheck von Wolfgang Winkelmann, Geschäftsführer von Schoeller-Electronics, entgegen. |
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| Zimmerbrand in Treisbach |
Einsätze |
| Am Samstag, den 10.01.2009 brannten in der Raiffeisenstraße in Treisbach ein Zimmer und der Flur des Jugendclubs. Personen befanden sich nicht im Gebäude. Ein Anwohner bemerkte um 15:23 Uhr Rauch, der aus dem Dach des Gebäudes drang. Er alarmierte direkt die Feuerwehr. |
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