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| Wespen und Hornissen |
Informationen |
In der warmen Jahreszeit kann es zu Interessenskonflikten zwischen Mensch und Wespe oder Hornisse kommen.
Bei eventuellen Störungen und Beeinträchtigungen durch diese Tiere empfehlen wir und der Landkreis Marburg-Biedenkopf, sich zunächst mit der Unteren Naturschutzbehörde in Verbindung zu setzen. Hier können Sie sich beraten lassen, es wird Ihnen Informationsmaterial zur Verfügung gestellt und die Untere Naturschutzbehörde kann Ihnen wertvolle Tipps und Hilfestellungen zum Umgang mit Wespen und Hornissen geben.
Auf der Internetseite des Landkreises Marburg-Biedenkopf finden Sie ein Faltblatt mit nützlichen Informationen und Ansprechpartnern. |
Links:
· Faltblatt zu Wespen und Hornis
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| Starkregen über Wetter überflutet Straßen und drückt Wasser in Gebäude |
Einsätze |
Drei Straßen und ein Gebäude waren aufgrund eines Gewitters am Dienstagnachmittag über Wetter von Starkregen betroffen. Die Bahnhofstraße, Frankenberger- und Marburger Straße wurden von den Wassermassen überflutet. Innerhalb kürzester Zeit war ein passieren der Straßen durch Fahrzeuge nur noch eingeschränkt möglich. Die Feuerwehr reinigte die Regeneinläufe um das Wasser rasch wieder abfließen zu lassen.
In einem Gebäude kam es zu einem Wasserschaden, da die Kanalisation das viele Wasser nicht aufnehmen konnte und es sich durch die Rohrleitungen in das Gebäude drückte. Auf einer Teilfläche des Gebäudes von etwa 80 Quadratmetern stand das Wasser mehrere Zentimeter hoch. Die Feuerwehr unterstützte die Bürger beim Aufnehmen des Wassers mit drei Wassersaugern, so dass durch das ausgetretene Wasser kein weiterer Schaden mehr entstehen konnte. |
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| Wehrführer a.D. geehrt |
Informationen |
Klaus Prinz wurde während des Kreisfeuerwehrtags in Niederwalgern mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber geehrt. Seine Leistungen für die Freiwillige Feuerwehr Wetter waren prägend und herausragend. Und das nun über Jahrzehnte! Er war 25 Jahre stellv. Wehrführer bzw. Wehrführer, davon 15 Jahre Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Wetter-Mitte.
Landrat Robert Fischbach ehrte Klaus Prinz mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber für hervorragende Leistungen im Feuerlöschwesen.
In seiner Amtszeit konnte er in 1983 das neue Feuerwehrhaus mit einweihen. Danach standen mehrere Umbauten an und zuletzt konnte er den Bau einer weiteren Fahrzeugbox in die Wege leiten. Er war zusammen mit Alfred Ronzheimer (Stadtbrandinspektor a.D.) maßgeblich am Ausbau dieser Feuerwehr beteiligt. Es gelang ihm in Verbindung mit seiner beruflichen Tätigkeit bei der Stadtverwaltung Wetter (Bauverwaltung, Brand- und Katastrophenschutz) auch für die Gesamtwehr ein gelungenes Fahrzeugerneuerungsprogramm umzusetzen. Im Januar 2009 übergab er den "Staffelstab" in Form einer gut aufgestellten und geführten Feuerwehr Wetter-Mitte an den neuen Wehrführer Klaus Diehl. |
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| Umwelteinsatz in Treisbach |
Einsätze |
Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Treisbach lief am Samstagmorgen (18.04.09) Diesel aus. Die Freiwillige Feuerwehr Wetter (Hessen) war im Einsatz mit ihren Einheiten aus Treisbach und der Kernstadt. Es galt den großflächig ausgelaufenen Dieselkraftstoff mit Bindemittel abzustreuen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Das so getränkte Bindemittel wurde aufgenommen und einer Fachentsorgung zugeführt. Es wurden Warnschilder aufgestellt und der in unmittelbarer Nähe fließende Katzenbach wurde kontrolliert, ohne weitere Feststellungen.
Am frühen Nachmittag wurde dann von aufmerksamen Bewohnern ein Ölfilm auf dem Bach festgestellt. Wiederum rückten nach und nach die Kräfte aus Treisbach und der Kernstadt unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektor, Gerd Nienhaus, an. Nunmehr konnte nach umfangreicher Absuche des Bachlaufes festgestellt werden, dass unter dem dortigen Brückenbauwerk noch ein Kanaleinlauf war. Aus diesem Einlauf drang kontinuierlich Öl in geringen Mengen in den Bach. Daraufhin wurde der Bereitschaftsdienst der Unteren Wasserbehörde des Landkreises nachgefordert. Bis zum Eintreffen konnten die Feuerwehrkräfte feststellen, dass dieser Kanaleinlauf das Oberflächenwasser des Weges entsorgt. Offensichtlich durch Undichtigkeiten im Straßen- und Hofflächenverlauf und des Kanals selbst, drang somit durch das Erdreich Teile dieses ausgelaufenen Mediums in den Kanal und von dort in den Bach. Der Kanal wurde mit einem Kanaldichtkissen lückenlos verschlossen und am Unterlauf des Baches am Beginn der Verrohrung durch das Dorfgebiet eine Ölsperre gesetzt. Diese beiden Schutzmaßnahmen wurden durch die Freiwillige Feuerwehr in Treisbach am Sonntag kontrolliert. Der Bachlauf hatte keinen Ölfilm mehr. |
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| Örtliches Unwetter sorgt für überflutete Straßen |
Einsätze |
Die Feuerwehren der Stadt Wetter waren am Samstagabend, den 04.04.2009 wegen eines örtlichen Starkregens im Einsatz. In den Stadtteilen Niederwetter, Oberrosphe, Unterrosphe und Wetter waren Straßen überflutet und Keller voll Wasser gelaufen. Die Bundestraße 252 und die Kreisstraße 2 mussten wegen der Wassermassen gesperrt werden.
Im Einsatz waren insgesamt 72 Feuerwehrangehörige aus Amönau, Niederwetter, Oberrosphe, Mellnau, Todenhausen, Unterrosphe und Wetter. Insgesamt wurden 13 Einsatzstellen von den Feuerwehrangehörigen abgearbeitet.
Die Einsätze der Feuerwehr begannen um 19:39 Uhr. Die Bundestraße 252 war in der Ortsdurchfahrt Niederwetter an mehreren Stellen überflutet, so dass die Fahrbahn für den Verkehr gesperrt werden musste. Die Dorfstraße und Mildengrundstr. waren ebenfalls betroffen. Die Straßengräben konnten das viele Wasser nicht schnell genug abtransportieren. Das Wasser spülte Schlamm und Geröll auf die Straße. Die Feuerwehren aus Niederwetter, Amönau und Todenhausen waren im Einsatz um die Straßen wieder frei zu bekommen.
Die Stadtteile Ober- und Unterrosphe waren ebenfalls von den starken Regenfällen betroffen. Über die Kreisstraße 2 zwischen Unterrosphe und Oberrosphe lief das Wasser von den angrenzenden Feldern. Es standen Höfe und Keller unter Wasser. Teilweise konnten sich die Anwohner mit landwirtschaftlichem Gerät selbst helfen und das Wasser mit Güllefässern aufsaugen. In anderen Fällen half die Feuerwehr mit Tauchpumpen und Sandsäcken. So stand auf dem Hof, im Keller und Ställen eines Gehöfts an der Ortsdurchfahrt in Oberrosphe das Wasser kniehoch und konnte nicht abfließen. Hier halfen gemeinsam die Wehren aus Mellnau, Ober- und Unterrosphe.
Der Westen der Stadt Wetter wurde von dem Regen verschont. In Wetter selbst stand lediglich ein Keller voll Wasser, so dass die Wehr der Kernstadt die Wehren der Stadtteile bei ihren Arbeiten unterstützen konnte. Der Einsatz konnte um 23:45 Uhr für alle Feuerwehrangehörigen beendet werden. Etwa eine halbe Stunde vorher waren auch die Bundesstraße 252 und die Kreisstraße 2 wieder befahrbar. |
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